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DoktorandInnen

 

Dominique Busch


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Promotionsvorhaben:

 „Im vorliegenden Promotionsprojekt soll untersucht werden, welche Risiken sich aus den globalen Arzneimittelhandelswegen für Patientinnen und Patienten in Deutschland ergeben und wie sich das deutsche Staatswesen mit seiner föderalen Kompetenzaufteilung zwischen Bund und Ländern auf die Arzneimittel- bzw. Arzneimittelversorgungssicherheit auswirkt. In diesem Zusammenhang zielt das Projekt darauf ab, die Arzneimittel- und Arzneimittelversorgungssicherheit vor dem Hintergrund des globalen Handels quantifizierbar durch ein Modell zu beschreiben, aus pharmazeutischer Sicht zu bewerten sowie auf dieser Basis das deutsche Staatswesen mit anderen Staatsorganisationsprinzipien zu vergleichen. Die Untersuchung ist interdisziplinär angelegt und umfasst neben der schwerpunktmäßigen Analyse sowie Bewertung aus fachlich pharmazeutischer Sicht zudem auch Methoden der Verwaltungs-, Gesundheits- und der Rechtswissenschaften.“


 

Zohaira El Malahi


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Promotionsvorhaben:

„Das Ziel des Promotionsprojektes ist die Herausarbeitung und Analyse der jetzigen regulatorisch gültigen Regelwerke für Arzneimittelzulassung im Bereich der personalisierten Medizin. Darüber hinaus soll die Fragestellung geklärt werden, ob durch personalisierte Medizin auch besondere und individuelle Anforderungen an regulatorische Regelwerke erforderlich sind.“

 


Tanja Sorg


E-Mail: s6tasorg@uni-bonn.de


Promotionsvorhaben:

Um Medikamente in möglichst vielen Ländern möglichst schnell an den Markt zu bringen, spielen multinationale Zusammenschlüsse in der Zulassung von Arzneimitteln eine entscheidende Rolle.

Im Rahmen einer Dissertation soll daher aufgezeigt werden, wie verschiedene multinationalen Verbünde in der Regulierung von Arzneimitteln funktionieren, welche unterschiedlichen Modelle es gibt und in wie fern sich die Anforderungen der jeweiligen Verbünde unterscheiden. Neben dem Vergleich und der Beschreibung der unterschiedlichen Systeme sollen diese zudem an Hand von verschiedenen Parametern analysiert werden, um beispielsweise abschließend den Stellenwert der unterschiedlichen Verbünde zu ermitteln. Desweitern soll die Rolle von übergeordneten Verbünden, wie zum Beispiel der WHO untersucht werden, sowie mögliche neue Zusammenschlüsse und Entwicklungen in einzelnen Ländern/Regionen betrachtet werden.“




 
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